OPENSOURCE PROGRAMME

IN BIBERIST


Jürg KrämerOpensource - Programme sind frei erhältliche, gratis Software. Der Gemeinderat hat kürzlich entschieden, deren Einsatz neu auch an Biberister Schulen zu fördern. Warum das? Richtig, es lässt sich damit Geld sparen! Wie viel ist eine Frage der Umsetzung und auch nur einen Teil der Angelegenheit! Warum sollen SchülerInnen nicht mehr mit Microsoft und Adobe Programmen arbeiten lernen?

Openoffice ist Teil der Berufswelt

Openoffice und GIMP, die beiden Gratis-Programme, sind so gut geworden, dass nicht nur seit Jahren an der ETH und Uni damit gearbeitet wird, sondern neu auch an der Fachschule für Informatik Grenchen, in der Verwaltung des Kanton Solothurns und bei vielen KMU.

Viele Schulen haben umgestellt auf Openoffice/GIMP, da diese Programme auf Windows, Mac und Linux laufen und den SchülerInnen auf CD gratis mit nach Hause gegeben werden können.
Eine Umstellung des Betriebssystems ist nicht nötig, da dies Kosten verursachen würde und dann etliche teure Lernsoftware nicht mehr funktioniert. Openoffice und andere freie Software laufen sehr gut auf dem Windows-Netzwerk. Mit Sicherheitsupdates und guter Wartung kann man noch mehrere Jahre damit arbeiten.

Kein teures Updaten

CH Open Souce AwardEin Updaten auf Vista und Office 2007 würde teuer, da dies in der Regel auch wieder Hardware Anschaffungen bedeuten würde. Die Spirale neue Software = neue Hardware = neue Installationen = neue Ausbildung und Kurse… dreht zu Gunsten der Grossfirmen, auf Kosten der SteuerzahlerInnen und Eltern!


Opensource-Programme auch in Biberist

  • Andere Gemeinden machen es längst vor: Freie Software wird eingesetzt!

  • Weniger Softwarekosten und auch weniger Hardwarekosten!
    SchülerInnen lernen die Programme, die an der ETH, beim Kanton und an vielen KMU Arbeitsplätzen verlangt sind und sich immer mehr verbreiten!

  • SteuerzahlerInnen erfahren, dass die Grossfirmen nicht wie suggeriert selbstlos ICT fördern, sondern lukrative Geschäft in den Gemeinden machen wollen, derweil lokalen Anbieter der Region leer ausgehen.

  • Staatlich mitfinanzierte Lehrerfortbildungs-Kurse sollen zu mindestens 50% auch freie Software anbieten.

Zugang zu freier Bildung

Die Zusammenarbeit mit userlearn.ch, der Plattform für freie Bildung, ermöglicht den Schulen zudem auch gratis auf Kontent aller Stufen und Fächer direkt zuzugreifen und mit einer Bildungssuchmaschine Inhalte zu suchen, die Lehrerteams der ganzen Schweiz gratis seit Jahren bereitstellen im Internet.

Das Erlernen von ICT Grundlagen und das Arbeiten mit freier Software und der Zugang zu freier Bildung sind wichtige UNO Anliegen. Sie ermöglichen jedermann sich gratis zu schulen und sich auch via Internet weiterzubilden.

Deshalb setzt sich die SP dafür ein.


Jürg Krämer

 

 

Material
Fördern von Opensource in Biberist

 

 

 

 

 

 



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